Für die Verbindung neuer Behandlungsweisen mit modernster Technologie sorgen in unserer Praxis qualifizierte Ärzte mit fundierter, fachlicher Ausbildung und langjähriger Berufserfahrung.

Schonende Kieferchirurgie

Unser Ziel ist: Erhaltung, wenn möglich, Entfernung, nur wenn nötig. In der Chirurgie im Mund- Kiefer- Gesichtsbereich stehen uns heute besonders schonende Verfahren zur Verfügung. Erfahrene Chirurgen, zusammen mit minimal invasiven Techniken, tragen Sorge, den Eingriff so wenig traumatisch wie möglich zu halten. Dadurch werden zuverlässige Behandlungsergebnisse erreicht und eine rasche Genesung gefördert.

Wurzelspitzenresektion

Abgestorbene Zähne werden vom Zahnarzt wurzelbehandelt um eine sofortige Entfernung zu vermeiden. Trotz optimaler Reinigung und Abdichtung der Wurzelkanäle, kann es aber später zu Entzündungen im Wurzelspitzenbereich kommen. Die Wurzelspitze der betroffenen Zähne muß dann gekappt und das Entzündungsgewebe entfernt werden. Um einen langfristigen Erhalt der betroffenen Zähne sicher zu stellen, kann der Wurzelkanal dabei zusätzlich rückläufig abgedichtet werden. Die rückwärtige Wurzelfüllung führen wir mit aufwändigen Verfahren wie Ultraschall, Mikroskop, Material zur Knochenregeneration und effektiven Wurzelfüllmaterialien durch. So kann ein bakteriendichter Verschluss am Wurzelquerschnitt erreicht werden und eine erneute Infektion wird verhindert. Zähne, die auf diese Weise behandelt werden, können noch viele Jahre im Kiefer bleiben und ihre Funktion wahrnehmen.

Zahnentfernung

Häufig sind Weisheitszähne die Ursache für Entzündungen der Mundschleimhaut und des Kiefers. Sie bereiten nicht nur Schmerzen, sondern können durch ihr Wachstum auch die übrigen Zähne verschieben. Ebenso verursachen durch Karies zerstörte Zähne schmerzhafte Entzündungen. Dank moderner schonender Methoden und langjähriger Erfahrung unserer Chirurgen, lässt sich diese Zahnentfernung schmerzfrei und mit nur geringen Beschwerden durchführen.

Moderne Parodontalchirurgie

Durch Zahnfleischerkrankungen gehen mittlerweile weit mehr Zähne verloren, als durch Karies. Denn über 50% aller Erwachsenen in Deutschland haben Parodontitis. Es ist zudem erwiesen, dass eine fortgeschrittene, chronische Parodontitis Folgeerkrankungen z.B. an Herz- und Blutgefäßen verursachen und damit zu einer dauerhaften Beeinträchtigung der allgemeinen Gesundheit führen kann.
Im ersten Schritt wird die Parodontitis von ihrem Zahnarzt behandelt. Stellt sich dabei nicht der gewünschte Erfolg ein, kann eine chirurgische Behandlung nötig werden. Hierbei werden die Zahnfleischtaschen eröffnet und unter Sicht gereinigt. Obwohl wir hier von einer „chirurgischen Behandlung" sprechen, ist dieses Verfahren, unter Anwendung der sanften Anästhesieverfahren, für den Patienten kaum schmerzhaft oder belastend und mit der konventionellen Parodontitis Therapie durchaus vergleichbar. Auf diese Weise kann die Erkrankung effektiv bekämpft und der möglichst langfristige Erhalt eigener Zähne erreicht werden.

Sichere Implantologie

Zähne können aus unterschiedlichen Gründen verloren gehen: als Folge von Unfällen, durch Karies oder Parodontose. Zahnersatz sollte genauso gut funktionieren wie Ihre eigenen Zähne, mindestens so gut aussehen und nicht zu erkennen sein. Wer unbeschwert sprechen, essen und lachen will, muss sich auf seine Zähne verlassen können. Mit herkömmlichem Zahnersatz ist dies oft nicht zu erreichen und es werden zudem häufig weitere Zähne in Mitleidenschaft gezogen. Zahnimplantate sind heute der natürlichste Ersatz für verlorene Zähne. An Stelle des Zahnes wird eine schraubenförmige Zahnwurzel aus hochreinem, besonders gewebeverträglichem Titan in den Knochen eingesetzt. Nach einer entsprechenden Einheilphase kann diese mit einem entsprechenden Zahnersatz versehen werden. So können einzelne Zahnkronen bis hin zu ganzen Prothesen wieder fest im Kiefer verankert werden. Die Fortschritte der vergangenen Jahre mit neuen Materialien und Techniken haben die Implantologie zu einer der zuverlässigsten Behandlungsmethoden gemacht, wenn es um Zahnersatz geht.

Sanfte Anästhesieverfahren

Hilfe bei Zahnarztangst/Wir verstehen Ihre Ängste
Für Angstpatienten gilt: der erste Termin dient dem `Kennenlernen´. Es werden noch keine Behandlungen durchgeführt und niemand muss sich wegen seiner Zähne schämen! Unser Ziel ist nicht nur eine schmerzfreie Behandlung sondern auch, dass Sie Ihre Angst verlieren.

Lokalanästhesie
Die Lokalanästhesie (örtliche Betäubung) ist fast jedem bekannt. Die gefürchtete Spritze verliert heute ihren Schrecken, da es sowohl für die Haut als auch für die Schleimhaut betäubende Salben gibt, die vor der Injektion angewendet werden können. So wird nicht nur das Gebiet für die Behandlung betäubt, auch die Injektion kann so Dank dünnster Nadeln fast schmerzlos gegeben werden.

Allgemeinanästhesie
Das Risiko einer Komplikation ist aufgrund der besseren Technik und der intensiveren Überwachung auf 1:250.000 gesunken. Die moderne, total-intravenöse Anästhesie (TIVA) hat so mit der herkömmlichen Vollnarkose nur noch wenig Ähnlichkeit. Trotzdem haben immer noch viele Menschen Hemmungen, sich für eine Behandlung oder Operation im schmerzfreien Schlaf zu entscheiden. Zwei Aspekte stehen dabei im Vordergrund: Die Angst, während des Eingriffs zu erwachen sowie die Angst vor postoperativer Übelkeit und Schmerzen. Durch die Kombination von TIVA mit dem sogenannten Bispektralindex (BIS) lässt sich beides vermeiden. Während der ganzen Behandlungsdauer kann die Schlaftiefe exakt kontrolliert werden. Gleichzeitig werden das Narkose- wie das Schmerzmittel über eine computergesteuerte Pumpe intravenös zugeführt. Ihr Risiko ist dadurch verschwindend gering. Nach der Operation sind Sie in der Regel sofort ansprechbar und können nach einer kurzen Aufwachphase wieder nach Hause gehen. Selbstverständlich werden Sie vor, während und nach der TIVA von unserem Anästhesieteam ununterbrochen betreut.

Digitale Röntgenverfahren

In unserer Praxis kommen ausschließlich digitalen Röntgenverfahren zum Einsatz welche sich in den letzten Jahren zunehmend durchgesetzt haben. Im Gegensatz zum konventionellen Röntgenbild bei dem ein Film belichtet und mit Chemikalien entwickelt wird, entsteht ein digitales Bild auf einem Coumputersensor. Dies ist mit einer deutlich niedrigeren Strahlendosis für den Patienten verbunden. Es schont außerdem die Umwelt, weil keine schädlichen Chemikalien mehr verwendet werden. Und es spart Zeit, da die Bilder direkt auf dem Bildschirm erscheinen und so auch schnell ärztlichen Kollegen schnell zur Verfügung gestellt werden können, ohne das das einzige Original verloren gehen kann.

Räumliche 3D-Darstellung
Herkömmliche Röntgenbilder, wie der Zahnfilm und die Panoramaschichtaufnahme (PSA), erlauben nur eine zweidimensionale Betrachtung der Kiefer und Zähne. Eine räumliche Darstellung der einzelnen Strukturen ist nicht möglich. Die umfassende Beurteilung derartiger Röntgenbilder ist deshalb deutlich eingeschränkt. Für spezielle Fragestellungen und Operationsplanungen liefert die dreidimensionale Röntgenaufnahme wichtige zusätzliche Informationen. Dreidimensionale Röntgenbilder werden seit langem in der Medizin mit der Computertomographie (CT) erstellt, die jedoch nur von einem Radiologen angefertigt werden darf. Die dentale Volumentomographie (DVT) bietet im Kieferbereich gegenüber der CT den großen Vorteil der erheblich geringeren Strahlenbelastung bei vergleichbarer Bildqualität und kommt direkt in unserer Praxis zum Einsatz. Der zusätzliche Termin beim Radiologen entfällt.

Die Praxis

Praxishistorie & Räumlichkeiten

Seit 1995 werden in unserer Praxis am Niendorfer Markt von hochqualifizierten Mund- Kiefer- und Gesichtschirurgen sämtliche Behandlungen des Fachgebietes durchgeführt. Auf über 400 m2 werden Sie auf zwei Etagen in 5 Behandlungsräumen für ambulante Eingriffe und einem Operationssaal gemäß DIN für teilstationäre Behandlungen versorgt. Unsere Ärzte sind Mitglieder folgender Fachgesellschaften mit denen unsere Praxis kooperiert:

ECDI European Centers for dental Implantology
DGMKG Deutsche Gesellschaft für Mund-Kiefer-Gesichtschirurgie
DGZMK Deutsche Gesellschaft für Zahn-Mund-und Kieferheilkunde
DGI Deutsche Gesellschaft für Implantologie
BDO Bund deutscher Oralchirurgen
DGPW Deutsche Gesellschaft für plastische und Wiederherstellungschirurgie
BDIZ Bundesverband der implantologisch tätigen Zahnärzte
DGZI Deutsche Gesellschaft für zahnärztliche Implantologie

Das Ärzteteam

Theorie und Praxis auf dem neuesten Stand

Unsere Mitarbeiterinnen

Verwaltung/Abrechnung/QM
Kathrin Hohnl, Bürokauffrau, Zahnmedizinische Fachangestellte, Verwaltungsleitung
Corinna Giese, Zahnmedizinische Verwaltungsassistentin (ZMV)

Empfang
Nicole Niesche, Zahnmedizinische Fachangstellte

Chirurgische Fachassistenz
Annette Hofmann, Zahnmedizinische Fachangstellte
Mirian Kalmann, Zahnmedizinische Fachangstellte
Ricarda Richter, Zahnmedizinische Fachangstellte
Anna Charlott Säuberlich, Zahnmedizinische Fachangstellte
Tracy Searle, Zahnmedizinische Fachangstellte
Isabelle Schwach, Zahnmedizinische Fachangstellte

In Elternzeit
Ivette Peplau, Zahnmedizinische Fachangstellte

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Kontakt

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